25 Jahre Zahnaltgold-Aktion

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Ein Spendenerlös von 392.647,33 € € wurde heute im Blauen Haus offiziell an den Förderkreis und das Olgahoispital übergeben. Der Spendenerlös stammt aus den Sammelzeiträumen 2015 und 2016.

SÜ Zahnaltgold2017resized

Auf dem Foto v.l.n.r.: Matthias Winkler (BEGO Regionalleiter), Christoph Weiss (BEGO Geschäftsführer und Inhaber), Prof. Dr. Stefan Nägele (Vorstand Förderkreis), Dr. Gerhard Cube (Gründer und Organisator der Zahnaltgold-Aktion), Dr. Axel Enninger (Ärztlicher Zentrumsleiter Olgahospital/Frauenklinik), Dr. Stephanie Knirsch (Oberärztin Kinderonkologie Olgahospital)

Stuttgart. Seit einem Vierteljahrhundert sammeln Zahnärzte in Stuttgart und der Region unter der Federführung des Stuttgarter Zahnarztes Dr. Gerhard Cube Zahnaltgold ihrer Patienten ein und unterstützen damit krebskranke Kinder.

101 Zahnärzte machten im vergangenen Jahr mit und sammelten gemeinsam 11,9 Kilogramm Zahnaltgold ein. Die Firma BEGO Bremer Goldschlägerei Wilh. Herbst GmbH & Co. KG aus Bremen schied das Zahnaltgold unentgeltlich. Aus dem Gesamterlös der Sammelaktion 2016 von 196.119,78 € gehen in diesem Jahr zweimal 10.000 € direkt an das Olgahospital Stuttgart und 176.119,78 € an den Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart.
Aus dem Erlös des Sammelzeitraums 2015 gingen im vergangenen Jahr bereits 176.527,55 € an den Förderkreis.

Mit einem Erlös von 17.178 € in den Jahren 1992/93 wurde vor 25 Jahren von Dr. Cube der Grundpfeiler gesetzt; zwei weitere Zahnärzte beteiligten sich damals an der Sammelaktion. Über die Jahre fand Herr Dr. Cube mit der tatkräftigen Unterstützung seiner Frau Eleonore Cube zahlreiche Mitstreiter im Kollegenkreis. Über 4,83 Mio. € kamen durch dieses langjährige Engagement bereits zusammen. Die Zahngold-Aktion ist die einzige Großspenden-Aktion zugunsten des Förderkreises und stellt daher einem wichtigen Finanzierungspfeiler des Vereins dar. Der Gründer und Koordinator der Aktion, Dr. Gerhard Cube, wurde für seine Verdienste für schwerkranke Kinder im März 2014 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Neben dem Förderkreis profitiert auch die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin im Olgahospital – Klinikum Stuttgart mit dem Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Franz-Josef Kretz bereits seit mehreren Jahren vom nachhaltigen Engagement Dr. Cubes und freut sich über die Spendensumme von 10.000 € in diesem Jahr und 10.000 € im vergangenen Jahr.

Ein weiterer Spendenanteil von je 10.000 € in diesem und dem vergangenen Jahr kommt Kindern mit chronischen Magen-Darmerkrankungen und Lebererkrankungen zugute, die in der Kindergastroenterologie am Olgahospital behandelt werden. Dr. Axel Enninger, Ärztlicher Zentrumsleiter Olgahospital/Frauenklinik und Ärztlicher Direktor Pädiatrie 2, hat die Zahnaltgoldspenden der vergangenen Jahre in die technische Ausstattung im Bereich der Endoskopie investiert und somit optimale Untersuchungsbedingungen für die Kinder geschaffen.

Zahnärztinnen oder Zahnärzte, die sich ebenfalls an der Zahnaltgold-Sammelaktion beteiligen wollen, erhalten Informationen vom Koordinator der Aktion:
Dr. Gerhard Cube, Telefon: 0711/ 61 16 20, E-Mail: gcube@t-online.de

LOGEO-Lotterie spendet 5.000 € für das Blaue Haus

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Mit 5.000 Euro unterstützt Lotto Baden-Württemberg den Stuttgarter Förderkreis krebskranke Kinder. Die Spende hat der Verein der neuen Geolotterie Logeo zu verdanken. Deren erster Hauptgewinner aus Stuttgart-West schlug die Einrichtung als Empfänger vor.

LOGEO Spende

Bei Logeo, der neuen Geolotterie in Baden-Württemberg, profitiert auch das Gemeinwohl. Der wöchentliche Hauptgewinner von 100.000 Euro darf zusätzlich mit 5.000 Euro Gutes tun. Diese Summe spendet die Staatliche Toto-Lotto GmbH an eine gemeinnützige Einrichtung in der Region des Hauptgewinners. Der Glückspilz darf diese frei auswählen. Ihm steht dabei frei, sich offen als Spender zu zeigen oder lieber als heimlicher Mäzen im Hintergrund zu bleiben.

Bei der Premierenziehung der Lotterie am 13. März ging der Hauptgewinn an einen Glückspilz aus Stuttgart-West. Dieser schlug den Förderkreis krebskranke Kinder e.V. als Empfänger vor. Lotto-Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk übergab am Mittwoch einen symbolischen Scheck über 5.000 Euro an Vereinsbeirat Werner Oergel und Katrin Beutenmüller, die Leiterin des „Blauen Hauses“. In diesem Gebäude in der Nähe der Kinderklinik finden Eltern und Geschwister während der Behandlung ein Zuhause auf Zeit. Die Logeo-Spende kommt dessen Unterhalt zugute.

Auszubildende der Porsche AG engagieren sich tatkräftig für das Blaue Haus

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Schon fast 33.000 € für das Blaue Haus gesammelt

Schon drei Mal besuchten Auszubildende der Porsche AG das Blaue Haus und überbrachten den Erlös erfolgreicher Benefizaktionen. Anlässlich ihrer Weihnachtsfeier hatten die Auszubildenden 2015 und 2016 jeweils eine große Tombola organisiert. Im Jahr 2016 wurde der dadurch eingenommene Betrag durch den Vorstand sogar mehr als verdoppelt.

Aktion Porsche Armbänder Aktion Porsche Armbänder (4) Porsche AG_Förderkreis krebskranke Kinder

Beim Porsche Tennis Grand Prix 2016 fertigten und verkauften Auszubildende aus den Berufsfeldern Fahrzeuginnenausstattung und Industriekaufleute außerdem handgefertigte Lederarmbänder. Durch diese drei Aktionen kam bereits die großartige Spendensumme von fast 33.000 € zusammen. „Die Porsche Berufsausbildung möchte mit diesen Spenden den Förderkreis in seiner tollen Arbeit unterstützen und einen Teil zu dessen gemeinnützigem Engagement beitragen“, so Jugend- und Auszubildendenvertreter der Porsche AG.

Zahnarztpraxis Dr. Goppert & Kollegen spendet 5.109 €

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Zahnarztpraxis im Stuttgarter Westen sammelt Altgold

Stuttgart, 10.11.2016. Die Gemeinschaftspraxis Dr. Goppert & Kollegen unterstützt mit einer großzügigen Spende über 5.109 Euro das Blaue Haus des Förderkreis krebskranke Kinder in Stuttgart. Dr. Marco Goppert übergab die Spende persönlich an den Förderkreis-Vorsitzenden Prof. Dr. Stefan Nägele.

Dr. Goppert

„Die Spende stammt aus dem Erlös des gespendeten Altgolds unserer Patienten. Dieses sammeln wir und unterstützen damit lokal einen guten Zweck“, erklärte Dr. Goppert bei der Übergabe. Der Betrag wird für den laufenden Betrieb des Blauen Hauses verwendet.

„Von unserer Praxis ist es nicht weit zum Blauen Haus. Da liegt es nahe, diese wichtige Einrichtung zu unterstützen“, so Frau Goppert. „Wir danken den vielen Patientinnen und Patienten, die mit der Spende ihres Altgolds diese Unterstützung ermöglicht haben.“

Weitere Informationen zur Praxis Dr. Goppert & Kollegen finden Sie hier.

BBBank unterstützt den Förderkreis mit 2.500 Euro

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Azubis engagieren sich für krebskranke Kinder

Stuttgart. Am 2. November übergaben die BBBank-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Petra Tauth, Regionaldirektorin, Nadine Pajonk, Johannes Schorb, Yannick Hollenbach und Joel Geuenich an den Förderkreis krebskranke Kinder e.V. in Stuttgart eine Spende in Höhe von 2.500 Euro. Mit dem Geld wird das bestehende Familienprogramm unterstützt.

BBBANK

In vielen Familien fällt während der Dauer der Behandlung das Gehalt eines Elternteils durch lange Klinikaufenthalte des Kindes aus. Häufig kommen mit der Krankheit höhere Ausgaben auf die Familie zu. Finanzielle Engpässe sind die Folge dieser Doppelbelastung. In solchen Fällen springt der Familien-Fonds des Vereins ein und unterstützt mit einer finanziellen Förderung jeden Monat rund 18 Familien.

Die Auszubildenden der BBBank im Großraum Stuttgart haben sich die Unterstützung der Kinder und Jugendlichen und deren Familien zum Ziel ihres diesjährigen Azubiprojektes gesetzt und wollen den Förderkreis bei der Umsetzung seines Familienprojektes behilflich sein. Der Geldbetrag fließt in den Familien-Fonds und kommt damit direkt betroffenen Kindern und deren Familien zugute.

Die Spende stammt aus den Mitteln des Gewinnsparvereins Südwest e.V. Die BBBank-Mitglieder haben dort rund 700.000 Lose gezeichnet. Gewinn-sparen ist eine Lotterie, an der man mit fünf Euro pro Monat und Los teilnehmen und wertvolle Preise wie Reisen, Fahrzeuge oder Bargeld ge-winnen kann. Vier Euro werden angespart und kurz vor Jahresende an die Gewinnsparer zurückgezahlt. Mit dem Auslosungsbetrag von einem Euro unterstützt jedes Los einen gemeinnützigen Zweck. Lose gibt es in jeder BBBank-Filiale.

Die BBBank fördert mit Spenden- und Sponsoringmaßnahmen in Höhe von mehr als 2,5 Millionen Euro jährlich bundesweit Projekte aus den Bereichen Soziales, Bildung, Wissenschaft, Kultur und Sport.

"Goldene Hilfe" für krebskranke Kinder und ihre Familien

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Spende aus Zahnaltgold in Höhe von 196.527,55 € hilft dem Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart und dem Olgahospital Stuttgart

Stuttgart. Über 100 Zahnärzte aus Stuttgart und Umgebung bieten ihren Patienten seit vielen Jahren die Möglichkeit, ihr ausgedientes Zahnaltgold zu spenden. Unter der Federführung des Stuttgarter Zahnarztes Dr. Gerhard Cube sammelten die beteiligten Kolleginnen und Kollegen im Jahr 2015 insgesamt rund 12 Kilogramm Zahnaltgold ihrer Patienten ein. Die Firma BEGO Bremer Goldschlägerei Wilh. Herbst GmbH & Co. KG aus Bremen schied das Zahnaltgold unentgeltlich. Aus dem Gesamterlös der Sammelaktion 2015 von 196.527,55 € gingen in diesem Jahr zweimal 10.000 € direkt an das Olgahospital Stuttgart und 176.527,55 € an den Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart.

Mit einem Erlös von 17.178 € in den Jahren 1992/93 wurde damals von Dr. Cube der Grundpfeiler gesetzt; zwei weitere Zahnärzte beteiligten sich an der Sammelaktion. Über 4,64 Mio. € kamen in den vergangenen 24 Jahren durch diese Aktion zusammen. Der Gründer und Koordinator der Aktion, Dr. Gerhard Cube, wurde für seine Verdienste für schwerkranke Kinder im März 2014 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Auch die Klinik von Prof. Dr. Franz-Josef Kretz, Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin am Stuttgarter Olgahos¬pital, profitiert bereits seit mehreren Jahren vom nachhaltigen Engagement Dr. Cubes und freut sich über die Spendensumme von 10.000 €.

Ein weiterer Spendenanteil von 10.000 € kommt Kindern mit chronischen Magen-Darmer-krankungen und Lebererkrankungen zugute, die in der Kindergastroente¬rologie am Olgahospital behandelt werden. Dr. Axel Enninger, Ärztlicher Zentrumsleiter Olgahospital/Frauenklinik und Ärztlicher Direktor Pädiatrie 2, hat die Zahnaltgoldspenden der vergangenen Jahre in die technische Ausstattung im Bereich der Endoskopie investiert und somit optimale Untersuchungsbedingungen für die Kinder geschaffen.

Zahnärztinnen oder Zahnärzte, die sich ebenfalls an der Zahnaltgold-Sammelaktion beteiligen wollen, erhalten Informationen vom Koordinator der Aktion:
Dr. Gerhard Cube
Telefon: 0711/ 61 16 20
E-Mail: gcube@t-online.de

Hausleute-Treffen 2016 in Stuttgart

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Der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. empfängt Gäste aus ganz Deutschland im Blauen Haus

Seit 2012 gibt es in Stuttgart das Blaue Haus, in dem Familien krebskranker Kinder während der Therapie in der Nähe des Olgahospitals wohnen und Kraft tanken können. Rund 25 Elternhäuser ähnlicher Art gibt es in ganz Deutschland. Einmal im Jahr treffen sich die Mitarbeiter dieser Einrichtungen an wechselnden Orten zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch. Das sogenannte „Hausleute-Treffen“ fand in diesem Jahr erstmals im Stuttgarter Elternhaus statt und wurde vom Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinderkrebsstiftung organisiert.

Hausleute-Treffen 2016

55 Teilnehmer aus 22 verschiedenen Elternhäusern von Kiel bis München und von Mainz bis Dresden waren am vergangen Wochenende nach Stuttgart gereist. Das Blaue Haus und die onkologische Station im neuen Olgahospital wurden besichtigt und der Lichtkünstler Nikolaus Koliusis führte die Gäste durch den Raum der Stille. Im Blauen Haus wurden die Teilnehmer von Frau Karin Maag (MdB CDU/CSU) begrüßt. Die CDU-Bundestagsabgeordnete ist als Mitglied im Gesundheitsausschuss nah am Thema.

Am Samstag eröffnete Bürgermeister Werner Wölfle das offizielle Tagungsprogramm. Als Bürgermeister für Krankenhäuser und allgemeine Verwaltung wusste er von der Bedeutung der Fördervereine für den Klinikbetrieb zu berichten und würdigte das Engagement der Anwesenden.

In den anschließenden Workshops bearbeiteten die Teilnehmer Themen wie den Umgang mit trauernden Geschwisterkindern (mit der Referentin Nicole Nolden aus Köln) und den Aufbau funktionierender Nachsorgekonzepte für Familien nach Ende der Therapie (mit dem Psychologen Remo Kamm). Ein Vortrag von Ursula Neuhaus und Rebecca Kampschulte vom Geschwisterkinder-Netzwerk Hannover präsentierte allen Interessierten ein übertragbares Konzept zur Gründung von Geschwistergruppen für Brüder und Schwestern krebskranker Kinder. Da alle Elternhäuser nur mit ausreichenden Spendenmitteln betrieben werden können, besuchten die meisten Teilnehmer den Workshop des Fundraisers Axel Weuster. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis wurden positive Benefizaktionen beleuchtet und neue Ideen zur Spendengewinnung entwickelt.

Einen kleinen Einblick in die Stadt Stuttgart konnten die Teilnehmer bei einer Stadtrundfahrt gewinnen. Im kommenden Frühjahr treffen sich die Teilnehmer zum nächsten Hausleute-Treffen im Elternhaus in Dresden.

Deutscher Krebspreis 2016 für Professor Bielack

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In der Sparte „Klinische Forschung“ wurde Professor Dr. Stefan Bielack, Ärztlicher Direktor der Klinik Onkologie, Hämatologie und Immunologie am Olgahospital – Klinikum Stuttgart und langjähriges Beiratsmitglied des Förderkreises, am 24.02.2016 in Berlin mit dem Deutschen Krebspreis ausgezeichnet. Der Preis wird von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung verliehen und ist mit 7.500 Euro dotiert. Der Deutsche Krebspreis, zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen in der deutschen Krebsmedizin.

Professor Bielack wurde für seine wegweisenden Arbeiten als Studienleiter der EURAMOS/COSS-Studiengruppe zur Verbesserung der Therapien beim Osteosarkom, Knochentumoren, geehrt. Die Jury lobte, dass die Studiengruppe nicht nur Standards setzte, sondern erstmalig auch ein transatlantisches Studiennetzwerk in diesem Fachgebiet etablierte. Die 2002 im Journal of Clinical Oncology veröffentlichte Arbeit von Professor Bielack über die prognostischen Faktoren beim Osteosarkom wurde bis heute ca. 1.100-mal zitiert und gehört zu den weltweit am häufigsten zitierten Veröffentlichungen im Bereich der Knochentumore.

Der Deutsche Krebspreis
Der Deutsche Krebspreis wird von der Deutschen Krebsgesellschaft jährlich zu gleichen Teilen für hervorragende Arbeiten im deutschsprachigen Raum verliehen: in der experimentellen onkologischen Grundlagenforschung (experimenteller Teil), in der translationalen Forschung (Transfer experimenteller Forschungsergebnisse in den klinischen Bereich) und in der Tumordiagnostik und -behandlung (klinischer Teil). Stifter des Deutschen Krebspreises sind die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Krebsstiftung. Jede Kategorie ist mit 7.500 Euro dotiert.

Der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit der COSS-Studiengruppe finanziell und freut sich daher über die Anerkennung dieser bedeutenden wissenschaftlichen Arbeit.

Interview mit Prof. Dr. Stefan Bielack in der Landesschau vom 12.04.2016

Karin Maag (MdB) würdigt ehrenamtliches Engagement bei ihrem Besuch im Blauen Haus

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19. Januar 2016

Besuch Karin Maag

Karin Maag, seit 2009 Mitglied im Deutschen Bundestag, besuchte am Dienstag das Blaue Haus des Förderkreis krebskranke Kinder e.V. in Stuttgart. In dem Familienhaus des Vereins, der krebskranke Kinder und deren Familien in vielfältiger Weise unterstützt, finden in 17 Appartements Familien schwerkranker Kinder ein Zuhause auf Zeit. Rund 7.000 Übernachtungen allein im vergangenen Jahr bestätigen die Notwendigkeit dieser Einrichtung.

Besondere Aufmerksamkeit schenkte Karin Maag bei ihrem Besuch aber nicht nur dem Familienhaus und seiner besonderen Atmosphäre, sondern auch den Menschen, die dieses Haus mit Leben füllen. Der Verein hatte Ehrenamtliche eingeladen, die beispielsweise im Haus für die Eltern ein Frühstücksbuffet anbieten, bei Kochabenden für eine kleine Auszeit vom Klinikalltag sorgen oder bei Ausflügen Geschwisterkinder begleiten. Nach einem Rundgang durch das Haus kamen Karin Maag und die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins ins Gespräch über die Anerkennung des Ehrenamts in unserer Gesellschaft und berichteten von ihren Erfahrungen in der Arbeit mit Eltern und Kindern. Neben dem Vorsitzenden des Vereins Prof. Dr. Stefan Nägele, hatten sich auch die Schatzmeisterin Uta Schmidt-Schott sowie die Schriftführerin Britta Bartels die Zeit genommen, über ihre ehrenamtliche Arbeit beim Förderkreis zu erzählen.
„Ohne Ehrenamt kann eine Gesellschaft nicht funktionieren. Umso wichtiger ist es, dass dieses Engagement auch gesehen und gewürdigt wird“, erklärte Karin Maag im Gespräch mit den engagierten Ehrenamtlichen, die sich durch Frau Maags Besuch in ihrem Engagement bestätigt sahen. „Es ist schön, dass sich jemand die Zeit nimmt, das Blaue Haus und die Arbeit hier kennenzulernen“, bestätigte eine Ehrenamtliche nach der Veranstaltung.
„Für uns Vorstände bestehen nur sehr beschränkte Möglichkeiten den vielen bei uns engagierten Menschen Dank auszusprechen und verdiente Anerkennung zukommen zu lassen. Es freut mich deshalb im besonderen Maße, dass sich Frau Maag heute für uns und unsere Arbeit so interessiert gezeigt hat“, äußerte Prof. Dr. Stefan Nägele, Vorstand des Förderkreises, sich abschließend über den Besuch der Bundestagsabgeordneten.

Goldene Staufermedaille für Prof. Dr. Stefan Nägele

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21. Juli 2015

staufermedaille

„Prof. Dr. Stefan Nägele hat Stuttgart und unser Land mit seinen menschlichen Stärken, Mut und Zuversicht sowie großer Beharrlichkeit bereichert. Von diesem Schatz profitieren unzählige krebskranke Kinder, deren Angehörige und auch viele Ärzte und Pflegekräfte“, sagte Staatssekretär Klaus-Peter Murawski anlässlich der Überreichung der Staufermedaille in Gold an Prof. Dr. Stefan Nägele.

Pressemitteilung Staufermedaille.pdf

Stuttgarter Philhamoniker sammeln mit ausverkauften Benefizkonzert Spenden für krebskranke Kinder

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Stuttgart. Im Frühjahr spielten die Stuttgarter Philharmoniker wieder ein Benefizkonzert für krebskranke Kinder in Stuttgart. Den Gesamterlös des Konzerts „Nachtmusik und Zauberflöte – Mozart für Kinder“ im Gustav-Siegle-Haus haben die Musiker nun bereits zum dritten Mal dem Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart zukommen lassen. Unter der Leitung der Dirigentin Elisabeth Fuchs nahmen die Philharmoniker die Kinder mit auf eine Reise durch Mozarts Welt. Begleitet wurden die Musiker dabei vom Erzähler Marko Simsa, der mit seinen Klassikproduktionen für Kinder deutschlandweit bekannt geworden ist. Nun steht der diesjährige Erlös fest und der stolze Betrag von 2.458,89 € wurde für die Projekte des Vereins gespendet.

Bereits im Jahr 2011 engagierten sich die Stuttgarter Philharmoniker für die Projekte des Vereins und spendeten den damaligen Erlös von rund 2.900 € des ersten Benefizkonzerts „Die Bremer Stadtmusikanten“. Nach dem großen Erfolg folgte ein zweites Konzert für den Förderkreis im Frühjahr 2013 und der Verein konnte die Ticket-Einnahmen von rund 2.300 € für seine Projekte verwenden.

Möglich wurde diese Veranstaltung durch die Unterstützung des Intendanten Dr. Michael Stille und von Prof. Dr. Rainer Kußmaul, der als ehemaliger Beirat des Förderkreises Mitinitiator dieser Benefiz-Veranstaltung war.

TROST spendet Tombola-Erlös an der Förderverein krebskranke Kinder e.V.

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Den Tombola-Reinerlös ihrer jährlich stattfindenden Hausmesse spendet die TROST AUTO SERVICE TECHNIK SE auch 2014 wieder einer sozialen Einrichtung. Dieses Mal freute sich der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. über einen Spendenscheck in Höhe von 20.000 Euro.

Den symbolischen Scheck überreichte TROST-Vorstandsmitglied Norbert Neuhaus dem ehrenamtlichen Vorstand des Vereins, Prof. Dr. Stefan Nägele. „Wir freuen uns, dass wir die wichtige Arbeit des Förderkreises unterstützen können. Unserer besonderer Dank gilt dabei unseren Lieferanten, die uns die Tombola-Gewinne zur Verfügung gestellt haben“, so Neuhaus bei der Übergabe im Blauen Haus. Dieser Gründerzeitbau in unmittelbarer Nähe zum neuen Olgahospital wurde im Jahr 2009 vom Förderkreis gekauft, umgebaut und nachhaltig renoviert. Heute bietet es Familien während der stationären Behandlung ihrer Kinder ein Zuhause auf Zeit.

Der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. mit Sitz in Stuttgart hilft seit über 30 Jahren betroffenen Familien unbürokratisch mit finanzieller Unterstützung, psychosozialen Projekten und vielen weiteren Maßnahmen. Der Verein, der sich fast ausschließlich über Spenden finanziert, ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Förderkreise krebskranker Kinder. „Alle unsere Projekte sind langfristig angelegt. Sie müssen also permanent unterhalten, gepflegt und ausgebaut werden. Das kostet leider nicht nur viel Energie, sondern auch eine Menge Geld. Von daher sind wir auf Unterstützung angewiesen und freuen uns sehr über diese Spende in Höhe von 20.000 Euro“, erläuterte Prof. Dr. Nägele, der sich im Namen des Fördervereins bedankte.

Die TROST AUTO SERVICE TECHNIK SE ist eines der europaweit führenden Handelsunternehmen für Kfz-Teile, Werkstattausrüstung, Werkzeuge, Diagnose und Werkstattkonzepte. Weitere Infos unter www.trost.com

PM-Foto

 

TROST-Vorstandsmitglied Norbert Neuhaus (links) übergab den symbolischen Spendenscheck in Höhe von 20.000 Euro an Prof. Dr. Stefan Nägele.

Auszeichnung für Dr. Gerhard Cube

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Stuttgarter Zahnarzt wird mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für sein ehrenamtliches Engagement geehrt.

Stuttgart. Eigentlich ist Dr. Gerhard Cube mit seiner Zahnarztpraxis in der Schlossstraße gut ausgelastet. Das hält ihn nicht davon ab, sich umfassend ehrenamtlich zu engagieren. 117 Zahnärzte koordiniert Dr. Cube und sammelt gemeinsam mit den Kollegen Zahnaltgold für schwerkranke Kinder.

Die Idee, die vor rund 20 Jahren geboren wurde, ist einfach. Menschen, die sich das Gold in den Zähnen durch modernes Füllmaterial ersetzen lassen, werden darum gebeten, das Altgold zu spenden. Der erlöste Betrag geht an den Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart und das Olga-Hospital Stuttgart. Die Höhe der Spende ist vom aktuellen Goldpreis abhängig.
Eine simple Idee mit durchschlagender Wirkung: in den vergangenen 21 Jahren konnten so über 4 Millionen Euro erlöst werden. Über eine halbe Tonne Altgold wurden hierfür zusammen getragen. Für dieses herausragende gemeinnützige Engagement wurde Dr. Gerhard Cube am 21. März 2014 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Staatssekretär Klaus-Peter Murawski würdigte bei der Verleihung diesen außerordentlichen und engagierten Einsatz.

Zu seinem Engagement kam Dr. Cube 1992. Seine Praxis war und ist nicht weit entfernt vom Olga-Hospital. Da es dort früher keine zahnärztliche Betreuung gab, kamen viele junge Krebspatienten in seine Praxis, gezeichnet von Chemotherapie und anderen Behandlungen. Noch heute ist er sichtlich bewegt, wenn er daran denkt.

Er wollte helfen und begann gemeinsam mit zwei Kollegen aus seiner Praxis die Patienten um ihr entferntes Zahnaltgold zu bitten. Im ersten Jahr kamen mit gut drei Kilo rund 17.000 € zusammen und die Aktion fand schnell weitere Mitstreiter. Im Jahr 2012 waren es 105 Kollegen, die über 15 Kilo sammelten. Mit der Hilfe seiner Frau Eleonore koordiniert Dr. Cube die Sammlung, hält Kontakt zu den beteiligten Zahnärzten und zur Firma BEGO in Bremen, die das Material unentgeltlich scheidet. Der Zahnarzt berichtet in Fachkreisen über die Aktion und versucht neue Kollegen zum Mitmachen zu begeistern.

In den letzten Jahren ging das Gros der Spendeneinnahmen an den Förderkreis krebskranke Kinder e.V., der ohne diese Unterstützung wichtige Projekte wie das neue Familienhaus, das Blaue Haus, nicht hätte realisieren können. „Ohne die finanzielle Förderung, die uns durch Herrn Dr. Cube zuteil wird, wäre die Arbeit des Förderkreises undenkbar. Umso mehr freuen wir uns, dass Herrn Dr. Cube mit dieser Auszeichnung auch endlich in der Öffentlichkeit die Aufmerksamkeit zukommt, die seinem außergewöhnlichen Engagement gebührt,“ so Prof. Dr. Stefan Nägele, Vorstand des Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Dr. Gerhard Cube ist seit 2010 erstes uns bisher einziges Ehrenmitglied des Vereins.

Dr. Cube nahm die Ehrung gerne entgegen, stellvertretend für die vielen Zahnarztkolleginnen und Kollegen und insbesondere die unzähligen Patienten, die bereit waren ihre alten Zähne für diese gute Sache einzusetzen.

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Erfolgreicher Abschluss: Lions Club Stuttgart Rosenstein spendet 30.000 Euro für das blaue Haus

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Der Lions Club Stuttgart Rosenstein unterstützt mit einer Spende von 30.000 Euro den Umbau des „Blauen Haus“, dem Familienhaus des Förderkreis krebskranker Kinder e.V. neben dem Olgahospital. Mit der letzten Rate konnte eines der größten Förderprojekte des Clubs erfolgreich abgeschlossen werden.

Bereits Ende 2011 fiel der Entschluss zur Spende, doch bis zum heutigen Tag war es ein langer Weg. Denn für den Club mit seinen rund 40 Mitgliedern galt es, eine stattliche Summe zu stemmen. Außerdem sollten laufende Förderungen für Schüler und Jugendliche an lokalen Schulen und für den Galerieverein nicht vernachlässigt werden. Um die nötigen Gelder doch zusammenzutragen, sammelten die Mitglieder Spenden, organisierten Veranstaltungen und verzichteten teilweise auf Geburtstagsgeschenke. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Im 2012 eröffneten Familienhaus stehen den Angehörigen krebskranker Kinder mehrere gemütliche Appartements zur Verfügung; eines davon wurde mithilfe der Spende des Clubs finanziert. Darüber hinaus ist das Gebäude mit Gemeinschaftsräumen und einer großen Küche ausgestattet. In dieser Atmosphäre können Eltern und Geschwister zur Ruhe kommen und sich mit anderen Familien austauschen.

Die Unterstützung und Förderung von Kindern und Jugendlichen steht schon von Anfang an im Zentrum der Tätigkeiten des Lions Club Stuttgart Rosenstein. Der Vorschlag, den Umbau des Blauen Haus zu unterstützen, stieß daher schnell auf breite Unterstützung. „Krebskranken Kindern und ihren Familien zu helfen war uns ein großes Anliegen. Während das Olgahospital nebenan sich um die Kinder kümmert, haben Eltern und Geschwister hier einen Rückzugsort und gleichzeitig eine Anlaufstelle, wo sie auf Gleichgesinnte treffen“, sagt Uwe Joachim, Präsident des Lions Club Stuttgart Rosenstein bei einer Besichtigung. „Die Finanzierung hat die Clubmitglieder zwar vor so manche Herausforderungen gestellt, doch ich bin froh das Förderprojekt nun offiziell erfolgreich abschließen zu können.“

Die letzte Rate nimmt der Club gerne zum Anlasse, das Haus im Alltagsbetrieb zu besuchen. Geführt von Prof. Dr. Stefan Nägele, Vorstand des Förderkreis krebskranke Kinder e.V., besichtigten Vertreter des Lions Clubs das Gebäude. Nach dem Treffen sind sich alle Beteiligten einig: Das Engagement und die Mühe haben sich gelohnt!

Der Lions Club Stuttgart Rosenstein wurde 1990 gegründet und unterstützt seither zahlreiche Einrichtungen und Engagements für Kinder und Jugendliche in und um Stuttgart. Derzeit hat der Club rund 40 Mitglieder und wird von Uwe Joachim als Präsident des Clubs vertreten.

Sponsoren spenden 5.300 Euro anlässlich des 24-Stunden-Schwimmens in Oskar-Frech-Seebad Schorndorf

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Ein besonderes Benefiz-Event hat am 15. und 16. März 2014 über 5.000 Euro in die Kassen des Förderkreis krebskranke Kinder e.V. gespült. Beim 24-Stunden-Schwimmen im Oskar-Frech-Seebad legten 372 Teilnehmer insgesamt 1.515 Kilometer zurück. Die älteste Schwimmerin war 82 Jahre alt und die jüngste Schwimmerin ging mit gerade einmal drei Jahren an den Start und legte ohne Schwimmhilfen 150 Meter zurück. Der stärkste Schwimmer schaffte 52 Kilometer. Auch die 1. Mannschaft des TV Bittenfeld ging für den Förderkreis ins Wasser und legte einige Kilometer zurück und am Ende noch 100 € aus der Mannschaftskasse dazu.

Besonderer Dank gilt den Sponsoren, insbesondere den Stadtwerken Schorndorf, der BW Bank, Korkmatz Automaten und Schatz Immobilien, durch deren Spendenbereitschaft am Ende 5.300 Euro im Spendentopf landeten. Der Förderkreis dankt zudem dem Oskar-Frech-Seebad Schorndorf, allen Sponsoren, ehrenamtlichen Helfern und den vielen Schwimmern, die dieses außergewöhnliche Ergebnis möglich gemacht haben sowie Pascal Dollé von der Aktion “Kunst für Kinderträume”, der mit einer Open Stage für junge Nachwuchskünstler die Veranstaltung bereicherte und im Vorfeld unermüdlich für den Erfolg des 24-Stunden-Schwimmens im Einsatz war.

Spendenübergabe Spendenübergabe

250.000 Euro kommen durch die Sammlung von Zahnaltgold krebskranken Kindern zugute

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Seit 21 Jahren sammelt der Stuttgarter Zahnarzt Dr. Gerhard Cube gemeinsam mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen aus Stuttgart und Umgebung von deren Patienten Zahnaltgold zugunsten schwerstkranker Kinder. Im Sammelzeitraum 2012 kamen dabei 15,2 kg Altgold zusammen. Nach einer Rekord-Spendensumme von 348.093,66 € für den vorherigen Sammelzeitraum konnte in diesem Jahr auf Grund des gesunkenen Goldpreises zwar etwas weniger erlöst werden. Dennoch leistet der großartige Spendenbeitrag von 248.476,28 € einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der kranken Kinder am Olga-Hospital Stuttgart. Dieser Erlös ist unter anderem auch der Firma BEGO aus Bremen zu verdanken – diese hat das Scheiden der Edelmetalle auch in diesem Jahr wieder kostenlos übernommen. Unter der Federführung von Dr. Gerhard Cube wurden somit seit 1992 über 534 kg Zahnaltgold im Wert von über 4 Millionen Euro für kranke Kinder und Jugendliche gesammelt.

Den Löwenanteil von 208.476,28 EURO der diesjährigen Spendensumme erhält traditi-onsgemäß der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart. Die Spende wird zum einen für die weitere Finanzierung des Familienhauses des Förderkreises verwendet. Im „Blauen Haus“ können Familien krebskranker Kinder in unmittelbarer Nähe zum neuen Olgahospital wohnen, während ihre Kinder stationär behandelt werden. „Der Verein hat viele Aufgaben. Neben dem Blauen Haus wird in den nächsten Monaten vor allem die Gestaltung des Raums der Stille im neuen Olgahospital Geld kosten. Daher freuen wir uns besonders über die großartige Unterstützung durch die diesjährige Zahnaltgoldspende“, be-tont der Förderkreis-Vorsitzende Prof. Dr. Stefan Nägele. Mit dem Raum der Stille schafft der Verein im neuen Olgahospital einen Rückzugsort für Familien aller Konfessionen, die einen Platz zum Hoffen, Innehalten und Kraft tanken suchen.

Auch die Klinik von Prof. Dr. Franz-Josef Kretz, Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhe-siologie und operative Intensivmedizin am Stuttgarter Olgahos¬pital, profitiert bereits seit mehreren Jahren vom nachhaltigen Engagement Dr. Cubes und freut sich in diesem Jahr über eine Spendensumme von 20.000 Euro. „Wir werden die Spende verwenden, um das Narkoseüberwachungsgerät Narcotrend zu kaufen“, erklärt Prof. Dr. Kretz. Der Nar-cotrend liegt in einer neuen Software-Version vor, mit dem mittlerweile auch Kleinkinder mit einem speziellen EEG untersucht werden können. Darüber hinaus gibt es mit diesem Programm auch die Möglichkeit Krämpfe zu erkennen, die unter Narkosen auftreten können. So sind bereits während der Narkose effektive Gegenmaßnahmen gegen Krampfpotentiale möglich. „Damit können wir nicht nur die Narkose von Neugeborenen und Säug-lingen sicherer machen, sondern insbesondere auch die bei Kindern mit Krebserkrankun-gen, die sehr häufig Narkosen für schmerzhafte Prozeduren brauchen“, betont Prof. Dr. Franz-Josef Kretz.

Der dritte Spendenanteil von 20.000 Euro kommt Kindern mit chronischen Magen-Darmer¬krankungen und Lebererkrankungen zugute, die in der Kindergastroenterologie am Olgahospital behandelt werden. Dr. Axel Enninger, Ärztlicher Leiter der Pädiatrie 5A am Olgahospital, hat die Zahnaltgoldspenden der vergangenen Jahre in die technische Ausstattung im Bereich der Endoskopie investiert und somit optimale Untersuchungsbedingungen für die Kinder geschaffen. Auch der diesjährige Spendenbetrag dient gemein-sam mit dem Betrag der vergangenen Jahre dem Erwerb eines „Scopeguide“ Systems, mit dessen Hilfe die Orientierung bei Darmspiegelungen einfach, schnell und strahlenfrei möglich ist.

Förderkreis krebskranker Kinder e.V. feiert Sommerfest zum letzten mal im Garten des Olga-Hospitals Stuttgart

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Stuttgart, 6. Juli 2013. Über strahlenden Sonnenschein konnten sich die Organisatoren und die rund 350 Gäste freuen, die zum Sommerfest des Förderkreises krebskranke Kinder e.V. gekommen waren. Gemeinsam mit der onkologischen Station K1 des Olga-Hospitals hatte der Verein ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie zusammengestellt mit Kindertheater und Musik, sportlichen und kreativen Aktionen. Der Gitarrist der Band „Los Banditos“, Dieter Voral, sowie Daniel Finke, diesjähriger Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ am Marimbafon sorgten für den passenden musikalischen Rahmen. Wem der Sinn nach Kreativität stand, der konnte in der Sandwerkstatt Sandbilder gestalten oder in der Holzwerkstatt Schlüsselanhänger und Handschmeichler herstellen. Die kleinen Gäste konnten sich bei einer Kinderspielstraße beim Dosen-Werfen und Sackhüpfen austoben oder sich beim Kinderschminken in wilde Tiere verwandeln. Ein besonderer Spaß war die 15 Meter lange Rollenrutsche sowie die große Modelleisenbahn, bei der die Kinder selbst steuern konnten. Wie immer gab es für die Gäste auch eine große Vielfalt süßer und salziger Leckereien zum Schlemmen und Genießen. Ein besonderes Highlight war der Eiswagen des Maritim Hotel, Stuttgart, bei dem sich alle Besucher umsonst bedienen durften.
So fand die langjährige Tradition des Sommerfests im Garten des Olga-Hospitals in diesem Jahr einen gelungenen Abschluss. Da das Krankenhaus abgerissen und das Gelände und der Garten neu bebaut wird, muss der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. im kommenden Jahr nach einer Alternative für diese traditionsreiche Veranstaltung suchen.

Förderkreis krebskranker kinder e.V. finanziert zwei zusätzliche Pflegekräfte für Kinderkrebsstation im Olgahospital

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Der Stuttgarter Förderkreis krebskranke Kinder e.V. finanziert für die nächsten zwei Jahre zwei zusätzliche Pflegekräfte für die Kinderkrebsstation K1 im Olgahospital. Der Vorsitzende des Förderkreises, Professor Dr. Stefan Nägele, hat die Spende am Dienstag, 26. Februar, an den Bürgermeister für allgemeine Verwaltung und Krankenhäuser, Werner Wölfle, und den Geschäftsführer des Klinikums Stuttgart, Dr. Ralf-Michael Schmitz, überreicht.

Nägele sagte, es sei dem Verein ein großes Anliegen, dass die pflegerische Betreuung der Kinder und Jugendlichen der Station K1 mit einem hochqualifizierten und motivierten Pflegeteam sichergestellt werde. „Kinder und Jugendliche, die mit dieser Krankheit zu kämpfen haben, sollen bestmöglich betreut werden.“

Die beiden zusätzlichen Pflegekräfte tragen dazu bei, die für krebskranke Kinder besonders personalintensive Versorgung und Betreuung weiter zu verbessern. Bürgermeister Werner Wölfle dankte dem Förderkreis für die großzügige Spende. „Gerade in einem Kinderkrankenhaus der Maximalversorgung wie dem Olgahospital sind die diagnosebezogenen Fallpauschalen, nach denen die Leistungen vergütet werden, nicht auskömmlich.“ Dies zeige sich auch bei der Versorgung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher wie in der Kinderonkologie des Olgahospitals, wobei gerade hier auch eine intensive Betreuung der Eltern und Angehörigen für Behandlung und Krankheitsverlauf eine wichtige Rolle spiele. „Wir sind daher dem Förderkreis krebskranke Kinder e.V. sehr dankbar, der seit vielen Jahren mit großem Engagement unsere kleinen Patienten und deren Angehörige erfolgreich und großzügig unterstützt.“

Der Geschäftsführer des Klinikums Stuttgart, Dr. Ralf-Michael Schmitz, machte deutlich, dass für die Patientenversorgung nur das Geld ausgegeben werden könne, das die Krankenkassen zur Verfügung stellten. Dies decke aber die tatsächlichen Kosten vor allem hoch spezialisierter Krankenhäuser wie dem Olgahospital bei weitem nicht ab. „Nicht von ungefähr haben dieser Tage die Deutsche Krankenhausgesellschaft und weitere Krankenhausverbände wie die Arbeitsgemeinschaft Kommunaler Großkrankenhäuser Initiativen gestartet, bei der es um die ausreichende Finanzierung und Sicherstellung einer hochmodernen Krankenversorgung die für die Zukunft geht. Auch das Klinikum Stuttgart beteiligt sich.“ Denn vieles, was heute zu einer optimalen und menschlichen Patientenversorgung im Krankenhaus gehöre, sei heute vor allem auch im Olgahospital ohne die Unterstützung der Fördervereine nicht möglich.

Artikel zum Thema aus den Stuttgarter Nachrichten vom 27. Februar 2013:

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Neues Kunstwerk am Blauen Haus

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Nikolaus Koliusis schafft neue Lichtinstallation „Grundlinie“ vor dem Familienhaus des Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart

Stuttgart, 18.12.2012. Der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart hat heute gemeinsam mit dem Künstler Nikolaus Koliusis eine neue Lichtinstallation am Herdweg 15 enthüllt. Das sechs Meter breite, blau leuchtende Kunstwerk mit dem Namen Grundlinie wird in Zukunft schon von fern den Blick auf das Blaue Haus lenken. Dr. Ulrike Groos, Leiterin des Kunstmuseums Stuttgart, musste leider aus persönlichen Gründen kurzfristig ihre Teilnahme an der Veranstaltung absagen. Dankenswerterweise hat sich Dr. Ilka Voermann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstmuseum Stuttgart, spontan bereit erklärt ihren Part zu übernehmen. Sie fand bei der feierlichen Eröffnung die passenden Worte, um das neue Werk gemeinsam mit rund 60 geladenen Gästen seiner Bestimmung zu übergeben.

An der gleichen Stelle befand sich bis Januar 2010 bereits eine Installation von Nikolaus Koliusis, die den Namen Aus gutem Grund trug. „Das Kunstwerk sollte auf unser neues Familienhaus am Herdweg aufmerksam machen – leider weckte es auch falsches Interesse“, so der Vereinsvorsitzende Prof. Dr. Stefan Nägele. Anfang Januar 2010 wurde das Kunstwerk von Unbekannten geraubt, jedoch nach akribischer Ermittlungsarbeit durch das Landeskriminalamt wieder aufgefunden.
Als der Unternehmer und Kunstsammler Senator Peter Schaufler damals von dem Diebstahl erfuhr, beschloss er, schnell und unbürokratisch zu helfen. Mithilfe seiner großzügigen Spende und der ebenso spontanen Bereitschaft von Nikolaus Koliusis, ein weiteres Kunstwerk für den Verein zu gestalten, konnte die zweite Lichtinstallation Blaugrund am Blauen Haus verwirklicht werden. Nach der Fertigstellung und Eröffnung des Blauen Hauses im März dieses Jahres war der Wunsch nach einer bleibenden Lichtinstallation im Garten des Hauses groß. Blaugrund war für die Bauphase gestaltet und musste deshalb mit der Aufnahme der Familien in das Elternhaus seinen Platz räumen.

Für den Förderkreis krebskranke Kinder e.V. schließt sich mit der neuen und nun dritten Kunstinstallation, die am Dienstag eingeweiht wurde, ein Kreis. Das aktuelle Werk Grundlinie setzt dauerhaft ein Zeichen. Zeichen ortieren Orte. Das Zeichen zeigt auf den Ort, der Ort
gibt dem Zeichen einen Raum und durch die Verbindung entsteht die Besonderheit. Die Kunst hilft denen, die helfen, die Kunst wirkt auf diejenigen, denen geholfen wird und sie wirbt bei denen, die als Helfer noch gewonnen werden sollen.

Einen besonderen Dank sprach Prof. Dr. Stefan Nägele abschließend aus: „Wir möchten hervorheben und uns bedanken, dass die Firma Rudolf Lichtwerbung GmbH anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens auf uns zukam und alle Kosten der Realisierung der Kunst übernommen hat.“

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Förderkreis krebskranker Kinder und inform GmbH vereinbaren Jahreskooperation

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Bewegende Bilder zu Weihnachten – Soziale Verantwortung von Unternehmen

Stuttgart, 15. Dezember 2012. Der Ingenieur-Dienstleister inform GmbH und der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart haben eine Jahreskooperation vereinbart. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mainz wird gemeinsam mit seiner Stuttgarter Niederlassung den Verein 365 Tage lang mit Sach- und Geldspenden unterstützen. Geplant sind unter anderem ein Ausflug für betroffene Kinder und deren Familien sowie ein „Social Day“, an dem Beschäftigte der inform GmbH tatkräftig anpacken.

Zu Beginn der Zusammenarbeit haben betroffene Kinder im Alter von zwei bis 13 Jahren Bilder für die Weihnachtskarten der inform GmbH gemalt. „Es sind Bilder aus dem Blickwinkel und mit den Gefühlen junger krebskranker Patienten“, erklärt der Gründer und Geschäftsführer der inform GmbH, Can Konsul. „Das hat uns alle sehr bewegt.“ Aus den Bildern ist die Weihnachtskarte des Unternehmens entstanden, die vor Weihnachten an Kunden, Geschäfts- und Medienpartner verschickt wird.

Im Gegenzug für die Malaktion hat inform Geschenke und eine Spende im Wert von insgesamt 1.500 Euro bereitgestellt. Konsul begründet das soziale Engagement mit der „Verantwortung von Unternehmen gegenüber der Gesellschaft“. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Ingenieur-Unternehmen den Kinderschutzbund Mainz unterstützt.

Der Vorsitzende des Förderkreises, Prof. Dr. Stefan Nägele, sieht in der Zusammenarbeit eine „wertvolle Hilfe“ für die Arbeit des Vereins.

Mehr Informationen zur inform GmbH finden Sie unter:
www.inform-gmbh.de

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Helfende Hände feiern Jubiläum

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Der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart wird 30 und feierte mit “Die kleine Tierschau” im Zirkuszelt am Marienplatz

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Stuttgart. Der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart feiert sein 30-jähriges Jubiläum. Was am 3. Juni 1982 als kleine Elterninitiative betroffener Familien im Stuttgarter Olgahospital begann, ist heute mit rund 580 Mitgliedern einer der großen Förderkreise für Familien mit krebskranken Kindern in Baden-Württemberg.

Um dieses Vereinsjubiläum gebührend zu feiern, lädt der Förderkreis am 9. September betroffene Familien sowie Mitglieder, Freunde und Förderer des Vereins zu einer Benefizveranstaltung mit dem Stuttgarter Comedy-Duo „DIE KLEINE TIERSCHAU“ ein. „Es ist uns wichtig, zum Jubiläum eine Veranstaltung für die ganze Familie auf die Beine zu stellen“, betont der Vereinsvorsitzende Prof. Dr. Stefan Nägele. „Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen immer die jungen Patienten, ihre Geschwister und Eltern. Das sollte auch bei unserem Festakt zum Ausdruck kommen.“ Da „DIE KLEINE TIERSCHAU“ auf ihr Honorar verzichtet, kommen alle Spendeneinnahmen des Abends vollständig den Projekten des Förderkreises zugute.

Allein in Deutschland erkranken jährlich etwa 2.500 Kinder- und Jugendliche im Alter bis 18 Jahren an Krebs. Im Olgahospital Stuttgart werden pro Jahr durchschnittlich 75 bis 80 Kinder und Jugendliche mit neu aufgetretenen Krebserkrankungen behandelt. Seit 30 Jahren hilft der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart vielen dieser betroffenen Familien unbürokratisch und schnell. Neben der direkten finanziellen Unterstützung für krebskranke Kinder und deren Eltern arbeitet der Verein eng mit der onkologischen Station des Olgahospitals Stuttgart zusammen, um die Spendengelder bedarfsorientiert einzusetzen.

Weihnachtsgeschenke für Kinder, die das Fest im Krankenhaus verbringen müssen, ein Sport-Rollstuhl für mehr Lebensqualität nach abgeschlossener Therapie, ein spezieller Kinderwagen, der den Alltag einer Familie erleichtert – es gibt zahllose Beispiele für zielgerichtete Hilfen des Vereins. Auch direkte finanzielle Unterstützung an Familien, die durch die Erkrankung eines Kindes in eine finanzielle Notlage geraten sind, gewährt der Verein. So wurden allein im Jahr 2012 bisher 13 Familien mit knapp 30.000 EUR unterstützt. Neben vielen kleinen Fördermaßnahmen konnten über die vergangenen Jahre aber auch große Projekte realisiert werden. Der „Raum der Stille“ im Olgahospital wurde vom Verein mitfinanziert, ein Rückzugsort zum Beten, Innehalten oder um die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen. Auch im neuen Olgahospital wird der Ausbau dieses Raumes, der zum Dezember fertiggestellt sein wird, mit einem sechsstelligen Betrag vollständig aus Mitteln des Vereins finanziert. Über 17 Jahre lang war der Geschwisterkindergarten in direkter Nachbarschaft zum Olga-Hospital ein wichtiges Projekt des Vereins, das vielen Familien eine adäquate Betreuung der Geschwisterkinder  sicherte.

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Förderung medizinischer Projekte. So tragen jährliche Fördergelder von rund 150.000 EUR zur Unterstützung des molekulargenetischen Labors im Olgahospital maßgeblich dazu bei, dass diese Einrichtung heute eine führende Rolle in Europa spielt. Seit vielen Jahren wird außerdem die Aktion „Prima Klima“ unterstützt, eine Freizeit, die jungen Patienten Ferien von der Krankheit ermöglicht.

Doch auch schwierige Zeiten hatte der Förderkreis in seiner 30-jährigen Vereinsgeschichte zu verkraften. Nach einer Veruntreuung von Spendengeldern wurde der Verein im Jahr 2007 komplett neu strukturiert. Vorstands- sowie Beiratsposten wurden ebenso neu besetzt wie die Leitung der Geschäftsstelle. Um Mitgliedern und Spendern das verlorene Vertrauen zurückzugeben, wird bis heute besonderes Augenmerk auf Transparenz und das Vier-Augen-Prinzip in allen finanziellen Belangen des Vereins gelegt. Nach schweren Monaten ist der Förderkreis gestärkt aus dieser Krise hervorgegangen. „Wir sind froh, dieses Kapitel der Vereinsgeschichte komplett abgeschlossen zu haben. Wir schauen in die Zukunft und konzentrieren uns auf das, was wichtig ist: Die Zukunft der betroffenen Familien“, betont Prof. Dr. Stefan Nägele. Die gute Akzeptanz dieses Konzepts zeigt sich auch am großen Interesse der Öffentlichkeit an der Arbeit des Förderkreises. Über die letzten Jahre konnte ein aktiver Kreis von Ehrenamtlichen etabliert werden, der für Aktionen wie das jährliche Sommerfest oder Ausflüge mit betroffenen Kindern und Geschwisterkindern Zeit und Energie aufbringt.

Besonders erfreulich ist, dass das bedeutendste Projekt in der Vereinsgeschichte rechtzeitig zum Jubiläumsjahr fertiggestellt werden konnte. Mit dem „Blauen Haus“ im Stuttgarter Herdweg hat der Verein ein Zuhause auf Zeit für betroffene Familien geschaffen. Dort können Eltern und Geschwister krebskranker Kinder wohnen, Ruhe und Kraft tanken, während die kleinen Patienten noch im alten, aber bald schon im neuen, angrenzenden Olgahospital behandelt werden. Seit Ende März 2012 stehen 18 modern eingerichtete Appartements und Gemeinschaftsräumen wie Wohn- und Spielzimmer für Eltern und Geschwister zur Verfügung, die einen wohltuenden Ausgleich zur sterilen Klinikatmosphäre schaffen.

Finanziert wird der Verein fast vollständig über Spenden. Namhafte Sponsoren wie Herzenssache e.V., die EnBW, die LBS, der Lions-Club Stuttgart-Rosenstein, Weihnachtsmann & Co, die Rotary Stiftung Stuttgart und eine Familie aus Renningen um nur einige zu nennen,  tragen zum Gelingen von Großprojekten wie dem Blauen Haus bei.

Ohne das Engagement des bisher einzigen Ehrenmitglieds Dr. Gerhard Cube wäre die langfristige Sicherung der Arbeit des Vereins undenkbar. Allein in diesem Jahr überreichte der Stuttgarter Zahnarzt an den Förderkreis eine Spende über 348.093,66 EUR, die aus Zahn-Altgold erlöst wurde. „Aber auch die kleinen Spendensummen sind ein wichtiger Grundstock unserer Arbeit“, so Bernd Oppenländer, Mitglied des Vorstands, „diese ermöglichen erst das umfangreiche Hilfsangebot des Vereins.“ Jahr für Jahr stricken und basteln mehrere Bastelkreise zur Weihnachtszeit für den Förderkreis, eine Gruppe von Eisenbahnfreunden sammelt mit einer Modelleisenbahn Spenden auf Weihnachtsmärkten, viele Jubilare rufen anlässlich runder Geburtstage zu Spenden statt Geschenken auf, zwei Jugendliche sorgen für die Verteilung von Spendensammeldosen in zahlreichen Geschäften Stuttgarts – diese Beispiele  zeigen, dass es Menschen gibt, die sich für andere einsetzen. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist die Jubiläumsveranstaltung von „Die Kleine Tierschau“. „Michael Gaedt und Michael Schulig waren von der ersten Sekunde an von der Idee begeistert, den Geburtstag unseres Vereins im Zirkuszelt zu feiern und haben bewiesen, dass auch kleine Tiere ein großes Herz haben“, so Prof. Dr. Stefan Nägele.

Fotos unter www.facebook.com/BlauesHausStuttgart

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Rekord-Spendensumme durch Zahnaltgold

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Fast 350.000 € kommen durch die Sammlung von Altgold kranken Kindern zugute.

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Seit nunmehr 20 Jahren sammelt der Stuttgarter Zahnarzt Dr. Gerhard Cube gemeinsam mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen aus Stuttgart und Umgebung von deren Patienten Zahnaltgold zugunsten schwerstkranker Kinder. Im Sammelzeitraum 2011 kamen dabei 20 kg Altgold zusammen. Zwar konnte in den Vorjahren meist mehr Zahnaltgold gesammelt werden; dank des hohen Edelmetallkurses konnte aus der Menge von 20 kg aber die höchste Spendensumme seit Beginn der Aktion erlöst werden: insgesamt 348.093,66 €. Dieser Erlös ist unter anderem auch der Dentalfirma BEGO aus Bremen zu verdanken – diese hat das Scheiden der Edelmetalle kostenlos übernommen. Die Spende übergab Dr. Cube am Mittwoch, 21. März 2012 an Vertreter des Förderkreises krebskranke Kin¬der e.V. sowie an Prof. Dr. Franz-Josef Kretz und Dr. Axel Enninger vom Olga-Hospital Stuttgart. Unter der Federführung von Dr. Gerhard Cube wurden somit seit 1992 über 500 kg Zahnaltgold im Wert von über 3,8 Mio. EUR für kranke Kinder gesammelt.

Den Löwenanteil über 298.093,66 EURO der diesjährigen Spendensumme erhält traditionsgemäß der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart. Auf Grund seines langjährigen Engagements ist Dr. Gerhard Cube seit 2010 erstes und bisher einziges Ehrenmitglied des Vereins. Die Spende wird weitgehend für die Finanzierung des neuen Familienhauses des Förderkreises verwendet.

Auch die Abteilung von Prof. Dr. Franz-Josef Kretz, Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin am Stuttgarter Olgahos¬pital, profitiert bereits seit mehreren Jahren vom nachhaltigen Engagement Dr. Cubes und freut sich über eine Spendensumme von 30.000 Euro.

Der dritte Spendenanteil von 20.000 Euro kommt Kindern mit chronischen Magen-Darmer-krankungen und Lebererkrankungen zugute, die in der Kindergastroente¬rologie am Olgahospital unter der ärztlichen Leitung von Dr. Axel Enninger behandelt werden.

Ein besonderes Extra hatte Herr Winkler der Firma BEGO aus Bremen bei der Spendenübergabe im Gepäck: Einen ca. 1,60 m hohen Zahn aus Metall, der während der Olympischen Spiele in London 2012 in der BEGO Praxis im Deutschen Haus dabei sein wird. Seit 2002 ist BEGO Co-Partner der Deutschen Olympia-Mannschaft. Bei den kommenden Spielen in London wird der Bremer Dentalspezialist zum sechsten Mal durch eine eigene Praxis im Deutschen Haus und ein Team von deutschen Zahnärzten für die kostenlose zahnärztliche Versorgung der deutschen Athleten zur Verfügung stehen. Der Zahn wird an präsenter Stelle zu sehen sein und mit Unterschriften möglichst vieler Sportler versehen werden. Nach Ende der Olympischen Spiele wird der Zahn dann zugunsten des Förderkreises krebskranke Kinder e.V. Stuttgart versteigert.

EnBW unterstützt das Blaue Haus in Stuttgart

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Patenschaft für den Bewegungsraum übernommen

Stuttgart. Nähe hilft – gerade wenn Kinder schwer krank sind und im Krankenhaus liegen müssen. Beim Stuttgarter Olgahospital können Eltern im „Blauen Haus“ ihren Kinder nahe bleiben, in Ruhe übernachten, Kräfte sammeln und Rat suchen. Die EnBW unterstützt den Träger des Hauses, den Förderkreis krebskranke Kinder Stuttgart e.V. bei diesem Anliegen.

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Vor kurzem überreichte Gerhard Kleih, Geschäftsführer der EnBW Vertrieb GmBH, dem Vorsitzenden des Förderkreises, Prof. Dr. Stefan Nägele, einen Scheck und ein E-Bike. Die EnBW unterstützt die Sanierung des Hauses mit 30.000 Euro und hat damit die Patenschaft für den Bewegungsraum übernommen. „Wir unterstützen das „Blaue Haus“ sehr gerne und hoffen, dass die betroffenen Familien im Bewegungsraum während der schweren Zeit etwas Ablenkung und Freude finden“, betonte Gerhard Kleih bei der Scheckübergabe.

Prof. Dr. Stefan Nägele, der in Begleitung von Cornelia Völklein, der Leiterin der Geschäftsstelle des Förderkreises krebskranke Kinder e.V. erschien, sagte: „Diese großartige Unterstützung kommt gerade zur rechten Zeit. Wir sind in der Endphase des Bauvorhabens. Im März nächsten Jahres möchten wir gerne das „Blaue Haus“ seiner Bestimmung, also den Familien, übergeben. Bis dahin sind noch eine Menge Handwerkerrechnungen zu bezahlen. Das E-Bike wird den Familien und unseren ehrenamtlichen Helfern gute Dienste leisten.“

500kg Zahnaltgold für schwerstkranke Kinder

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In 19 Jahren Spendenzeitraum kommen 500 kg Gold und ein Erlös von knapp 3,5 Mio. Euro zusammen.

 

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Seit nunmehr 19 Jahren sammelt der Stuttgarter Zahnarzt Dr. Gerhard Cube gemeinsam mit vielen engagierten Kollegen und deren Patienten Zahnaltgold zugunsten schwerstkranker Kinder. Im Sammelzeitraum 2010 kamen dabei 21,35 kg Altgold zusammen. Zwar hatten sich im Vergleich zu den Vorjahren weniger Zahnärzte aus Stuttgart und Umgebung an der Sammelaktion beteiligt; dank des hohen Edelmetallkurses konnte aus dieser Menge aber eine beträchtliche Spendensumme von insgesamt 321.212,94 Euro erlöst werden.

Dieser Erlös ist unter anderem auch der Dentalfirma BEGO aus Bremen zu verdanken – die haben das Scheiden der Metalle kostenlos übernommen. Die Spende übergab Dr. Cube am Donnerstag (19. Mai 2011) an Vertreter des Förderkreis krebskranke Kinder e.V. sowie der Krankenhausleitung des Klinikums Stuttgart und des Olgahospitals. Unter der Federführung von Dr. Cube wurden somit seit 1992 knapp 500 kg Zahnaltgold im Wert von rund 3,5 Mio. EUR für kranke Kinder gesammelt.

Den Löwenanteil der diesjährigen Spendensumme von 271.212,94 Euro erhält traditionsgemäß der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart. Der Verein beschloss auf seiner letzten Mitgliederversammlung, das besondere Engagement von Dr. Gerhard Cube offiziell zu würdigen: „Wir haben Dr. Cube einstimmig zum ersten Ehrenmitglied unseres Vereins gewählt. Damit möchten wir sein außergewöhnliches, langjähriges und sehr erfolgreiches Wirken ehren und unseren großen Dank für sein Engagement zugunsten unseres Vereins zum Ausdruck bringen“, so der 1. Vorsitzende Prof. Dr. Stefan Nägele. Die Spende fließt in den Um- und Ausbau eines neuen Familienhauses, das bis Ende des Jahres am Stuttgarter Herdweg fertiggestellt wird. Im „Blauen Haus“ können Familien krebskranker Kinder nach dem Umzug des Olgäle kostenfrei und in unmittelbarer Nähe zur Klinik wohnen, während ihre Kinder stationär behandelt werden.

Der Geschäftsführer des Klinikum Stuttgart, Dr. Ralf Michael Schmitz, dankte den Stuttgarter Zahnärzten für das beeindruckende Engagement über fast zwei Jahrzehnte hinweg. „Vieles, was zu einer optimalen Versorgung kranker Kinder und Jugendlicher beiträgt, wäre ohne diese wertvolle Unterstützung nicht möglich. Besonders auch den Patienten, die ihr Zahngold gespendet haben, gilt unser herzlicher Dank.“

Auch die Abteilung von Prof. Dr. Franz-Josef Kretz, Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin am Stuttgarter Olgahospital, profitiert bereits seit mehreren Jahren vom nachhaltigen Engagement Dr. Cubes und freut sich über eine Spendensumme von 30.000 Euro. „Wir werden die zugesagte Spende verwenden, um unser Equipment für die schwierige Intubation im Kindesalter zu optimieren und ein Videolaryngoskop (C-Mac) der Firma Storz beschaffen“, so. Prof. Dr. Kretz. Das C-Mac ist ein Videolaryngoskop, das bei schwieriger Intubation die Sicht auf die Stimmritze deutlich verbessert und eine rasche und sichere Intubation bei Kindern ermöglicht.

Der dritte Spendenanteil von 20.000 Euro kommt Kindern mit chronischen Magen- Darmerkrankungen und Lebererkrankungen zugute, die in der Kindergastroenterologie am Olgahospital behandelt werden. Oberarzt Dr. Axel Enninger hat die Zahngoldspenden der vergangenen Jahre in die technische Ausstattung im Bereich der Endoskopie investiert und somit optimale Untersuchungsbedingungen für die Kinder geschaffen. Der diesjährige Spendenbetrag bildet den Grundstock für die Anschaffung eines „Scopeguide“ Systems, mit dessen Hilfe die Orientierung bei Darmspiegelungen einfach, schnell und strahlenfrei möglich ist.

Die vollständige Pressemitteilung zum Herunterladen (PDF)

Stuttgarter Philharmoniker erspielen 2.900 Euro

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10. März 2011. Tosender Beifall und Bravo-Rufe hallten durch das Gustav-Siegle-Haus, als die Stuttgarter Philharmoniker unter der musikalischen Leitung des Dirigenten Bruno Merse am vergangenen Samstag ihr Sonderkonzert „Die Bremer Stadtmusikanten“ gaben.
Der Einladung zum nahezu ausverkauften Konzert waren viele Familien mit kleinen und großen Kindern gefolgt, die nicht nur von den Musikern, sondern auch von der Inszenierung Matthias Jungermanns vom Studiengang Figurentheater der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst begeistert waren. Mitreißend erzählt wurde das bekannte Märchen von Ernst Konarek, der Esel, Hund, Katze und Hahn eine Stimme verlieh. Direkt vor dem Konzert hatten sich der Intendant der Stuttgarter Philharmoniker, Dr.Michael Stille, der Initiator des Benefizkonzerts Prof. Dr. Rainer Kussmaul sowie der Vorsitzende des Förderkreises krebskranke Kinder e.V. Stuttgart, Prof. Dr. Stefan Nägele, an das Publikum gewandt und den besonderen Charakter der Veranstaltung hervorgehoben: Das Konzert wurde zugunsten schwerstkranker Kinder gegeben – der Erlös aus dem Kartenverkauf geht als Spende an den Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart. Die Spendesumme von insgesamt 2.829,00 Euro wird der Förderkreis für den Um- und Ausbau eines neuen Familienhauses am Stuttgarter Herdweg verwenden. Dort, im sogenannten „Blauen Haus“, können Familien nach dem Umzug des „Olgäle“ an seinen neuen Standort hinter dem Katharinenhospital während der Behandlungszeit ihrer Kinder kostenlos übernachten sowie Ruhe und Kraft tanken.

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LBS Baden-Württemberg spendet 30.000 Euro

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Förderkreis Krebskranker Kinder e.V. in Stuttgart freut sich über namhafte Unterstützung zur Finanzierung des neuen Familienhauses

Tilmann Hesselbarth, Vorstandsvorsitzender der Landesbausparkasse Baden- Württemberg, überreichte heute den Spendenscheck an Herrn Prof. Dr. Stefan Nägele, den Vorsitzenden des Förderkreises. Nägele versicherte der LBS, ihr Geld „gut angelegt“ zu haben und zeigte sich überzeugt davon, dass so “gemeinsam ein Ort der Hoffnung und Kraft für Familien schwerstkranker Kinder geschaffen werden kann.” Das Geld dient der Finanzierung eines neuen Familienhauses durch den Förderkreis. Dort, im „Blauen Haus“, können Eltern während der Behandlungszeiten ihrer Kinder zukünftig in deren Nähe wohnen. Mit dem geplanten Umzug des Kinderkrankenhauses “Olgäle” an den Standort des Neubaukomplexes Katharinenhospital war der Neuerwerb eines passenden Hauses in unmittelbarer Nähe der Klinik notwendig geworden. “Die LBS freut sich, mit ihrer Spende zum Um- und Ausbau einer der 18 voll eingerichteten Wohneinheiten des Hauses beizutragen. Als öffentlichrechtliches Kreditinstitut unterstützen wir immer wieder gerne solche wichtigen sozialen Projekte,” so Hesselbarth.

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Blaues Haus feiert Richtfest

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Bis Ende 2012 soll das neue Familienhaus des Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart bezugsfertig sein.

 

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Der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart hat heute gemeinsam mit Freunden, Förderern und allen am Hausbau Beteiligten das Richtfest seines neuen Familienhauses gefeiert. Im sogenannten „Blauen Haus“ am Stuttgarter Herdweg werden bis Ende 2011 insgesamt 19 Appartements, Wohn- und Gemeinschaftsräume für Familien krebskranker Kinder entstehen. Dort können die Familien während der stationären Behandlung ihrer Kinder im neuen Olgahospital, das bis 2012 auf dem Gelände des Klinikum Stuttgart entsteht, kostenfrei übernachten. 

Die Vereinsvorstände Prof. Dr. Stefan Nägele und Bernd Oppenländer freuten sich, dass trotz eisiger Temperaturen über 100 geladene Gäste mit unterschiedlichsten Verbindungen zum Verein – darunter sowohl Ärzte des Klinikums, engagierte Schüler und Ehrenamtliche, als auch Vertreter aus Wirtschaft und Politik – der Einladung in die Tiefgarage des Blauen Hauses gefolgt waren. Dort wurde nach dem Richtspruch durch den Zimmermann Herrn Franz gemeinsam in zünftiger Atmosphäre gefeiert, resümiert und in die Zukunft geschaut. „Genau zwölf Monate sind vergangen“, so Prof. Dr. Stefan Nägele, „seit wir erstmals die Pforten des Blauen Hauses geöffnet haben, um das Konzept und die Vision unseres neuen Familienhauses vorzustellen. Nun, am Ende des Jahres 2010, erreichen wir mit dem Richtfest einen wichtigen Meilenstein im Rahmen der Um- und Ausbaumaßnahmen.“

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Der Vereinsvorstand ist zuversichtlich, dass das Blaue Haus bis Ende 2012 bezugsfertig sein wird. Ab dann finden Familien krebskranker Kinder am Stuttgarter Herdweg ein Zuhause auf Zeit in unmittelbarer Nachbarschaft zum neuen Olgahospital und einen Ort, an dem sie Ruhe, Kraft und Hoffnung schöpfen können. Damit dies gelingt, wird bereits jetzt mit einem interdisziplinären Team, bestehend aus Psychologen, Ärzten, Seelsorgern, Architekten und Vereinsvertretern, ein umfangreiches Betreuungskonzept für das Familienhaus erarbeitet. Für die laufenden Um- und Ausbaumaßnahmen, deren Kosten sich auf über 4 Mio. Euro belaufen, braucht der Verein noch dringend Spenden.

Spendenkonto: Sparda Bank Baden-Württemberg eG, Konto 77776, BLZ 60090800.

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Ein Rückzugsort für die Eltern

Stuttgarter Zeitung, 22.03.2012, S. 20

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Das Eichenparkett ist geölt, die Betten sind frisch bezogen und das Spielzimmer ist eingerichtet: das Blaue Haus des Förderkreises krebskranke Kinder am Herdweg ist nach zweijähriger Bauzeit fertig gestellt. Auf 900 qm können in der Villa von nun an Eltern krebskranker Kinder wohnen, während die kleinen Patienten im Olgäle in Behandlung sind. (…) 18 Zimmer auf drei Etagen bietet das Blaue Haus. Vorher waren die Wohnungen in der Hasenbergstraße ein Ort zum Übernachten, mehr nicht. Das soll sich ändern: Gemeinschaftsräume bieten Gelegenheit zur Begegnung, Platz zum Kochen ist in der Gemeinschaftsküche, für Geschwisterkinder gibt es ein Spielzimmer, eine Empfangsdame kümmert sich um die Gäste. (…)

Auch ohne Tiere macht die Tierschau Spaß. Der Förderkreis für krebskranke Kinder hat seine Mitglieder zur kleinen Tierschau eingeladen

Stuttgarter Zeitung, 12.09.2012

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(…) Der Förderkreis unterstützt Familien, wenn ein Kind Krebs hat. Weihnachtsgeschenke für die Kinder im Krankenhaus, ein Sportrollstuhl für mehr Lebensqualität und das Blaue Haus für Familien, deren Kind im Olgäle ist – der Verein hilft auf ganz vielfältige Weise, und dies seit 30 Jahren. Gemeinsam mit Mitgliedern, langjährigen Unterstützern und betroffenen Familien feierte der Förderkeis den runden Geburtstag im Zelt des Stuttgarter Comedy-Duos “Die kleine Tierschau” am Marienplatz in Stuttgart-Süd. “Es war uns wichtig, zum Jubiläum eine Veranstaltung für die ganze Familie auf die Beine zu stellen”, sagte der Vereinsvorsitzende Stefan Nägele, der in Tierschau-Manier in ein plüschiges Schlumpf-Kostüm geschlüpft war. (…)

Zahngold bringt 348 000 Euro. Das Geld kommt dem Olgäle zugute und der Finanzierung des Blauen Hauses.

Stuttgarter Zeitung, 29.03.2012, S. 25

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Der Stuttgarter Zahnarzt Gerhard Cube und mit ihm viele seiner Kollegen in der Region sammeln seit zwei Jahrzehnten Zahnaltgold ihrer Patienten. Das haben sie auch im vergangenen Jahr getan, wie immer wurde daraus eine Spende für schwerstkranke Kinder im Olgäle und für ihre Familien. Rund 20 Kilogramm des Edelmetalls sind diesmal zusammengekommen. (…) Der größte Teil der Spende, 298 000 Euro, ist am Mittwoch dem Förderkreis krebskranke Kinder übergeben worden. Das Geld wird weitgehend zur Finanzierung des Blauen Hauses am Herdweg verwendet. In dem erst kürzlich eingeweihten Familienhaus des Förderkreises können Eltern krebskranker Kinder in unmittelbarer Nähe des künftigen neuen Olgäle, das im März 2013 hinter dem Katharinenhospital in Betrieb geht, wohnen, während ihre Kinder im Krankenhaus stationär behandelt werden. (…)

WIR-Magazin, Ausgabe März 2010

In 21 Jahren fast 114.000 Euro für krebskranke Kinder Stuttgart.

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Der” Bastelkreis für krebskranke Kinder” ist in Stuttgart längst eine Institution. „Was der Bastelkreis für krebskranke Kinder” geleistet hat, verdient Bewunderung und Anerkennung. “Seit 21 Jahren engagieren wir uns mit großer Freude für betroffene Kindern und deren Familien. In dieser Zeit konnten wir über 113.900 Euro Spenden an den Förderkreis Krebskranke Kinder in Stuttgart überreichen”, so Gisela Kircher vom Bastelkreis nicht ohne Stolz“. (…)

Spenden für krebskranke Kinder

Stuttgarter Zeitung, 11.02.2010, S. 25

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„Aktion Sterne und Kunst für Kinderträume, zwei neu gegründete Elterngruppen kranker Kinder,haben dem Förderkreis krebskranke Kinder Stuttgart eine Spende über 6600 Euro überreicht. Die Spenden wurden bei zahlreichen Aktionen erwirtschaftet, darunter ein großesBenefizkonzert auf Burg Waldenstein“. (…)

Bastelgruppe sammelt für Krebskranke

Stuttgarter Wochenblatt, 21.01.2010

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„Auf dem Weihnachtsmarkt in Heumaden im Dezember hat die Bastelgruppe um Rose Schneider ihr Rekordverkaufsergebnis vom Vorjahr wieder erreicht. Die stolze Summe von 1250 Euro kann in diesen Tagen auf das Konto des “Förderkreises krebskranker Kinder” überwiesen werden. Der Vorsitzende des Vereins Stefan Nägele ließ es sich nicht nehmen, dem Markt einen Besuch abzustatten (…).“

Wenn überall das nötige Geld fehlt (…)

Heilbronner Stimme, 08.01.2010, S. 5

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„Das Letzte Schäbig, niederträchtig, hundsgemein – viel anderes fällt einem nicht ein angesichts eines Vorfalls, der zunächst “nur” ein Kunstdiebstahl ist: Eine große Lichtinstallation von Nikolaus Koliusis wurde gestohlen. Sie stand vor dem neuen Haus des Förderkreises Krebskranke Kinder in Stuttgart und sollte darauf aufmerksam machen. Später sollte diese Skulptur versteigert werden – der erwartete Erlös von rund 100 000 Euro war für den Umbau des Wohnhauses für Eltern mit Kindern in der onkologischen Klinik gedacht“.

Kunstdiebstahl auf Kosten kranker Kinder: Skulptur von Nikolaus Koliusis spurlos verschwunden – Erlös aus dem Verkauf war für Eltern von Patienten gedacht

Stuttgarter Nachrichten, 07.01.2010, S. 19

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“Vor wenigen Tagen schickte eine Kunstinstallation im Herdweg noch leuchtende Signale aus, am Montagabend war das Kunstwerk weg. Unbekannte hatten es im Lauf des Tags demontiert und abtransportiert. Den Schaden haben der Künstler und der Förderkreis krebskranke Kinder. (…) Die Lichtskulptur hat eine Größe von 25 Quadratmetern, trägt den Namen “Aus gutem Grund” und wurde von dem Stuttgarter Konzeptkünstler Nikolaus Koliusis geschaffen. (…) Bis zum Sommer 2011 sollte das Werk im Herdweg 15 auf das neue Haus des Förderkreises krebskranke Kinder aufmerksam machen und anschließend versteigert werden.“ (…)

Handballer werden zu helfenden Händen

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TV Bittenfeld übernimmt Patenschaft für das BLAUE HAUS des Förderkreises krebskranke Kinder e. V. Stuttgart

Stuttgart, 02. November 2010. Wenn zur Saisonpremiere am kommenden Freitag die PORSCHE Arena mit bis zu 6.000 begeisterten Handballfans gefüllt ist, werden die Spieler vom TV Bittenfeld eine ganz besondere Begleitung auf das Spielfeld erhalten. Es sind Kinder, die an Krebs erkrankt waren oder sind. Für sie und ihre Familien wird es in Zukunft aktive Unterstützung vom TV Bittenfeld geben. Der aufstrebende Handballverein aus der der 2. Bundesliga übernimmt ab sofort die Patenschaft für das BLAUE HAUS des Förderkreises krebskranke Kinder e. V. in Stuttgart. „Das gemeinsame Motto „Hand in Hand mehr erreichen“nehmen wir ab sofort als Auftrag und Ansporn, um den Förderkreis in seiner Arbeit für betroffene Familien zu unterstützen. Denn wir können mit unseren Händen nicht nur hervorragend auf das gegnerische Tor schießen, sondern auch helfen, wo es sinnvoll erscheint“, so Jürgen Schweikardt, der sowohl Spieler als auch der Leiter Marketing & Vertrieb der TV Bittenfeld Handball GmbH ist.

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Der Förderkreis krebskranke Kinder freut sich sehr über die tatkräftige Patenschaft der Handballer im blauen Trikot für das BLAUE HAUS am Stuttgarter Herdweg, wo bis Ende 2011 ein Zuhause auf Zeit für Familien krebskranker Kinder in unmittelbarer Nähe zum neuen Olgahospital entsteht. Dort können die Familien während der stationären Behandlung ihrer Kinder kostenfrei übernachten, Ruhe und Kraft tanken. Der TV Bittenfeld wird künftig nicht nur dabei helfen, das Projekt BLAUES HAUS weiter publik zu machen, sondern auch Aktionen für erkrankte Kinder und deren Geschwister anbieten, wie beispielsweise eine Teilnahme am Training oder die Ausrichtung von Benefizspielen.

Am Freitag, wenn der TV Bittenfeld gegen die SG H²KU (Haslach Herrenberg Kuppingen) in der PORSCHE Arena antritt, können sich dann auch die Fans vor Ort einen Eindruck von der neuen Kooperation machen. Der Förderkreis krebskranke Kinder e. V. wird mit Infoständen vor Ort sein und die Fans erhalten eine erste Gelegenheit, das neue Engagement ihres Lieblingsvereins mit einer Spende zu unterstützen.

Der TV Bittenfeld wurde im Jahr 1898 gegründet und ist vor allem durch die sportlich sehr erfolgreiche Handballabteilung bekannt. Neben der inzwischen vorzüglichen Jugendarbeit ragt vor allem die Handballmannschaft der Männer heraus. Die Mannschaft spielt seit 2006 in der 2. Handballbundesliga und erreichte im Vorjahr mit einem dritten Platz den größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Über 2000 Zuschauer verfolgten in der vergangenen Saison die Heimspiele in der Gemeindehalle oder in der PORSCHE Arena in Stuttgart. Dort trägt der Verein auch in dieser Saison vier seiner Heimspiele aus und erhofft sich einen ähnlich guten Zuspruch wie in der Vorsaison.

Website des TV Bittenfeld

Die vollständige Pressemitteilung zum Herunterladen (PDF)

Neues Kunstwerk für krebskranke Kinder

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Koliusis schafft neue Lichtinstallation „Blaugrund“ vor dem Familienhaus des Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart

Stuttgart, 14. Juni 2010. Der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart hat heute gemeinsam mit dem Künstler Nikolaus Koliusis eine neue Lichtinstallation am Herdweg 15 enthüllt. Das blau leuchtende Kunstwerk mit dem Namen Blaugrund wurde auf das Bauschild vor dem neuen Familienhaus des Vereins installiert.

An der gleichen Stelle befand sich bis Januar 2010 bereits eine Installation von Nikolaus Koliusis, die den Namen Aus gutem Grund trug. „Das Kunstwerk sollte auf unser neues Familienhaus am Herdweg aufmerksam machen – leider weckte es auch falsches Interesse“, so der Vereinsvorsitzende Prof. Dr. Stefan Nägele. Anfang Januar wurde das Kunstwerk von Unbekannten geraubt; es blieb bis zum heutigen Tag verschwunden.

Als der Unternehmer und Kunstsammler Peter Schaufler, Senator h.c., damals von dem Diebstahl erfuhr, beschloss er, schnell und unbürokratisch zu helfen. Mithilfe seiner großzügigen Spende und der ebenso spontanen Bereitschaft von Nikolaus Koliusis, ein weiteres Kunstwerk für den Verein zu gestalten, konnte nun die neue Lichtinstallation am Blauen Haus verwirklicht werden. „Wir haben nicht aufgegeben, die Kunst ist nach wie vor unser erklärtes Pfand“, so Nikolaus Koliusis. „Blaugrund ist dahingehend eine Antwort auf den Diebstahl des ersten Kunstwerkes“, so Koliusis weiter, „als dass die ehemaligen zehn unterschiedlichen Formate nunmehr zu einem leuchtenden Blau verdichtete worden sind und im Gegensatz zu damals dieses jetzt geschützt und hintergründig als Gesamtkunstwerk in dem fünf mal fünf Meter großen Bauschild auftritt. So entsteht ein poetischer Moment für die an der Straßenkreuzung vorbeiziehenden Passanten und Autofahrer –  ein blaues, in der Dunkelheit leuchtendes Schild ohne Text“.

Für den Förderkreis krebskranke Kinder e.V. schließt sich mit der neuen Kunstinstallation ein Kreis. „Der Diebstahl im Januar war für uns ein schwerer Schlag. Dass jemand einem Verein, der sich für krebskranke Kinder und deren Familien einsetzt, so mutwillig schadet, hat uns sehr betroffen gemacht. Umso mehr freut es uns, mit Unterstützung von Herrn Schaufler und Herrn Koliusis heute wieder ein positives Zeichen für unsere Vereinsarbeit und für das neue Familienhaus setzen zu können“, so Prof. Dr. Stefan Nägele. Im Blauen Haus am Stuttgarter Herdweg werden bis Mitte 2011 insgesamt 19 Appartements, Wohn- und Gemeinschaftsräume für Familien krebskranker Kinder entstehen. Dort können die Familien während der stationären Behandlung ihrer Kinder im neuen Olgahospital, das bis 2012 auf dem Gelände des Klinikums entsteht, kostenfrei übernachten, Ruhe und Kraft tanken.

Schornsteinfeger gehen für krebskranke Kinder auf Glückstour

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5.000 Euro Spende für Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart
Stuttgart, 02. Juni 2010. 28 Mitglieder des Vereins „Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern“ sind zum fünften Mal mit ihren Fahrrädern zu einer ca. 1.000 km lange „Glückstour“ quer durch Deutschland gestartet. Ihre erste Station auf der diesjährigen Tour machten die radelnden Schornsteinfeger am Mittwochabend in Stuttgart. Dort übergaben sie im Stuttgarter Landtag 5.000 EUR an den Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart. Deren Vorsitzender, Prof. Dr. Stefan Nägele, freute sich über das sportliche Engagement der Schornsteinfeger: „Die Glückstour ist eine außergewöhnliche und öffentlichkeitswirksame Aktion, um krebskranke Kinder und deren Familien in ganz Deutschland zu unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass die diesjährige Tour Station in Stuttgart macht und unseren Verein mit einer großzügigen Spende bedenkt.“ Die diesjährige Radtour der Schornsteinfeger endet sieben Tage später in Bremen.

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Von politischer Seite würdigten der stellvertretende Landtagspräsident Wolfgang Drexler sowie Wilfried Klenk (MdL) vor Ort das Engagement der „Glückstourer“. Weitere Unterstützung erhielten die Glückstourfahrer auch von ihren Stuttgarter Kollegen, darunter der Innungsobermeister der Stuttgarter Schornsteinfegerinnung, Walter Baum und der Präsident des Landesinnungsverbandes Baden-Württemberg, Franz Klumpp, die beide ein kurzes Grußwort hielten. Schließlich übergaben Vertreter der Firma Junkers/Bosch und HUTAG noch Spenden in Höhe von 1.000 bzw. 300 Euro an die Glückstourfahrer.

Die „Glückstour“ ist eine jährlich stattfindende Aktion, deren Erlös krebskranken Kindern zugute kommt. Jedes Jahr legen Mitglieder des im Mai 2005 gegründeten Vereins „Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern“ rund 1.000 km mit dem Fahrrad zurück. Auf dem Weg zum Ziel werden Spenden an Hilfseinrichtungen übergeben, die sich auf der Route befinden. Die Glückstouren der vergangenen Jahre waren bereits ein voller Erfolg. Insgesamt 300.000 Euro konnten für den guten Zweck umgesetzt werden.

Der Förderkreis Krebskranke Kinder e.V. Stuttgart wurde 1982 von Eltern krebskranker Kinder gegründet, um die Situation der Kinder am Olgahospital in Stuttgart zu verbessern. Seither hilft der Verein unbürokratisch und zielgerichtet an Krebs erkrankten Kindern und deren Familien unter anderem mittels finanzieller Unterstützung der onkologischen Kinderstation, der Bereitstellung von Elternwohnungen und eines Geschwisterkindergartens, psychosozialer Betreuung der betroffenen Familien und vieles mehr.

Weitere Informationen über die Vereine und die Glückstour finden Sie unter

www.foerderkreis-krebskranke-kinder.de

www.schornsteinfeger-helfen.de

http://rkk.gluecksfeger.de/.

Döneressen für den guten Zweck

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Gala Pizza & Kebaphaus in Sindelfingen spendet Tageseinnahmen an Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart

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Sindelfingen, 03. Mai 2010. Mit einer ungewöhnlichen und schmackhaften Benefizaktion hat am vergangenen Freitag das Gala Pizza & Kebaphaus in der Gartenstrasse für viel Kundschaft und eine beachtliche Spendensumme gesorgt: Das Team um Inhaber I. Okta spendete die Tageseinnahmen aus dem Döner Kebap-Verkauf an den Stuttgarter Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Insgesamt kamen an diesem Tag 1.098,75 Euro für den Verein zusammen. Deren Vorsitzender, Prof. Dr. Stefan Nägele, nahm die Spende am Abend persönlich entgegen: „Wir freuen uns sehr über diese außergewöhnliche Aktion, mit der das Gala Pizza & Kebaphaus unsere Vereinsarbeit unterstützt und danken allen Beteiligten für ihr tolles Engagement“. Die Spende wird in den Um- und Ausbau eines neues Familienhauses am Herdweg, das „Blauen Haus“ (www.blauesfamilienhaus. de), einfließen. Der Förderkreis Krebskranke Kinder e.V. Stuttgart wurde 1982 von Eltern krebskranker Kinder gegründet, um die Situation der Kinder am Olgahospital in Stuttgart zu verbessern. Seither hilft der Verein unbürokratisch und zielgerichtet an Krebs erkrankten Kindern und deren Familien u.a. mittels finanzieller Unterstützung der onkologischen Kinderstation, der Bereitstellung von Elternwohnungen und eines Geschwisterkindergartens, psychosozialer Betreuung der betroffenen Familien und vieles mehr.

Goldene Rekordspende

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Zahnärzte aus Stuttgart sammeln 2009 Zahnaltgold im Wert von 322.347,63
Euro zugunsten schwerstkranker Kinder

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Die Erfolgsgeschichte der Zahnaltgoldaktion geht weiter: Am Montag (26. April 2010) konnte der Stuttgarter Zahnarzt Dr. Gerhard Cube die Rekord- Spendensumme von 322.347,63 EUR an Vertreter des Förderkreis krebskranke Kinder e.V. sowie der Krankenhausleitung des Klinikums Stuttgart und des Olgahospitals übergeben. 116 Zahnärzte aus Stuttgart und Umgebung hatten im vergangenen Jahr 31,1 kg Zahnaltgold ihrer Patienten gesammelt. Der daraus erzielte Spendenerlös wird schwerstkranken Kindern zugute kommen. Den größten Anteil der Spendensumme von 272.347,63 Euro erhält der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart. „Wir werden die diesjährige Spende für den Aus- und Umbau unseres neuen Familienhauses verwenden“, so der 1. Vorsitzende Prof. Dr. Stefan Nägele. Das „Blaue Haus“ am Stuttgarter Herdweg wird betroffenen Familien nach dem Umzug des Olgahospitals im Jahr 2012 einen Wohn- und Lebensraum in unmittelbarer Nähe zur Klinik bieten. Der Klinische Direktor des Klinikums Stuttgart, Prof. Dr. Claude Krier, dankte den Stuttgarter Zahnärzten und betonte, dass vieles im Olgahospital, was zu einer optimalen Versorgung kranker Kinder und Jugendlicher beitrage, ohne diese wertvolle Unterstützung nicht möglich sei. Auch Prof. Dr. Franz-Josef Kretz, Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin am Stuttgarter Olgahospital, weiß die Spendensumme von 30.000 Euro gut anzulegen: „Mit der Spende werden wir eine Transporteinheit mit Beatmungsmöglichkeit finanzieren. Damit können insbesondere auch krebskranke Kinder von der Intensivstation in intubiertem Zustand zur Kernspintomographie oder sonstigen diagnostischen Maßnahmen transportiert werden“. Ein dritter Spendenanteil von 20.000 Euro kommt schließlich der Kindergastroenterologie am Olgahospital zugute. Hier werden Kinder mit chronischen Magen-Darmerkrankungen und Lebererkrankungen betreut. Deren Oberarzt, Dr. Axel Enninger, resümiert: „Durch die Zahnaltgoldspenden konnte bereits in den vergangenen Jahren die Ausstattung insbesondere im Bereich der Endoskopie auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Für die Kinder bedeutet dies optimale Untersuchungsbedingungen, sprich kürzere Untersuchungszeiten bei minimaler Belastung durch die Diagnostik. Allein aus den Investitionsmitteln des Krankenhauses wäre dies nicht möglich gewesen.“

Aktionen, Kunst und Träume für krebskranke Kinder

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„Aktion Sterne“ und „Kunst für Kinderträume“, zwei neu gegründete Elterngruppen kranker Kinder, haben dem Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart vergangene Woche eine Spende über 6.600 Euro überreicht.

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Nachhaltiges Engagement zahlt sich aus

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Bastelkreis für krebskranke Kinder erwirtschaftet in 21 Jahren knapp 114.000 Euro mit Selbstgestricktem

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Stuttgart, 21. Dezember 2009. Am vergangenen Freitag wurde es voll im Büro des Förderkreis Krebskranke Kinder e.V. Stuttgart in der Hasenbergstraße. Acht Damen des „Bastelkreis krebskranke Kinder“ überreichten der Geschäftsstellenleiterin Britta Bartels einen Scheck über 10.000 EUR. „Seit 21 Jahren engagieren wir uns mit großer Freude für betroffene Kindern und deren Familien. In dieser Zeit konnten wir über 113.900 Euro Spenden an den Förderkreis Krebskranke Kinder in Stuttgart überreichen“, so Gisela Kircher vom Bastelkreis. Erwirtschaftet werden die Spenden durch den Verkauf von selbst gestrickter Kinderkleidung sowie Geschenkartikeln während der Herbst- und Weihnachtsfeier in der Wohnanlage am Lindenbachsee und während der Adventszeit an Verkaufsständen im Katharinen- und Olgahospital.

Drei der engagierten Damen sind bereits über 80 Jahre alt, aber ans Aufhören denkt deshalb noch niemand. Der Bastelkreis kündigte auch fürs nächste Jahr seine Unterstützung an, um insbesondere für das aktuelle Projekt des Vereins, den Aus- und Umbau eines neuen Familienhauses am Herdweg, einen Beitrag zu leisten. Das „Blaue Haus“, so der Name des neuen Familienhauses, soll bis zum Umzug des Olgäle im Jahr 2012 bezugsfertig sein, damit Familien krebskranker Kinder auch zukünftig während der Behandlungszeit ganz nah bei ihren Kindern sein können. Weitere Informationen dazu finden sich unter www.blaues-familienhaus.de.

Im neuen Familienhaus wird blau gemacht

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Zahlreiche Besucher und beste Stimmung beim Tag der offenen Tür des
Förderkreis Krebskranke-Kinder e. V. im ”Blauen Haus“.

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Ein Ort der Hoffnung (…)

Good News, Ausgabe 11/ 2009, S. 10

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„2012 zieht das „Olgäle“ in die Nähe des Katharinenhospitals um – der Förderkreis zieht mit. Gegenwärtig modernisiert der Verein ein Gebäude im Herdweg 15, das, passend zum Thema, einst einer Ärztefamilie als Stadtpalais diente. (…) Das Gebäude soll ein sozialer Treffpunkt für betroffene Familien sein, die Wohnungen Rückzugsräume. Ausgeschlossen wird niemand: Die Zimmer können die Familien kostenlos nutzen und bis zum ersten Stock ist das Gebäude barrierefrei eingerichtet.“ (…)

Zahngold verwandelt sich in bares Geld

Heilbronner Stimme, 30.10.2009, S. 32

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Freie Zahnärzte unterstützen sechs Organisationen mit insgesamt 40 000 Euro (…) “Auch dem Förderkreis Krebskranke Kinder am Olgahospital Stuttgart kommt die Unterstützung entgegen. Der Verein, der sich nach einer Veruntreuung von Spendengeldern neu formiert hat, baut derzeit ein Familienhaus auf mit Begegnungs- und Therapieräumen neben dem Klinikneubau.“. (…)

Sterbebegleitung – Hospizdienst für Kinder ausbauen

Stuttgarter Zeitung, 15.10.2009, S. 20

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„Das katholische Hospiz St. Martin will sterbende Kinder und Jugendliche sowie deren Familien künftig ambulant begleiten. (…). Der neue Dienst soll im Sommer 2010 starten. Das Hospiz habe bisher bereits trauernde Kinder und Jugendliche betreut, nun soll die Begleitung in Kooperation mit dem Förderkreis Krebskranke Kinder am Olgahospital ausgeweitet werden. Eine Stelle, aufgeteilt auf drei Mitarbeiter, wird dafür im Hospiz eingerichtet.“ (…)

Konzert hilft kranken Kindern

Stuttgarter Nachrichten, 04.08.2009, S. 19

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„Mit einem sommerlichen Liedkonzert hat der Förderkreis Krebskranke Kinder sein Spendenkonto um mehrere Tausend Euro auffüllen können. Im Treppenhaus des neu gestalteten Quant-Gebäudes in der Seestraße beeindruckten Gesangsstudenten der Musikhochschule Stuttgart unter der Leitung von Elisabeth Föll die geladenen Gäste mit ihrem musikalischen Repertoire. Über 100 Zuhörer waren der Einladung gefolgt, darunter Freunde und Förderer des Vereins aus Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik“. (…)

Zuhause auf Zeit

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Förderkreis schafft neuen Wohnraum für Familien krebskranker Kinder
Umbau des neuen Familienhauses soll 2011 abgeschlossen sein

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Stuttgart, 27. Juli 2009. Der Förderkreis Krebskranke Kinder e.V. Stuttgart hat mit dem Kauf einer Immobile am Herdweg 15 jetzt den Grundstein für die Gestaltung eines neuen Familienhauses gelegt. Hintergrund des Neuerwerbs ist der für 2012 geplante Umzug des Olgahospitals neben das Stuttgarter Katharinenhospital. „Ein neues Familienhaus in unmittelbarer Nähe zur Klinik ist für betroffene Familien, deren Kind bei uns stationär behandelt wird, von großer emotionaler Bedeutung“, so Prof. Dr. Stefan Bielack, Ärztlicher Direktor der Pädiatrischen Onkologie am Olgahospital.

In den bisherigen Elternhäuser in der Hasenbergstrasse unweit des alten Olgahospitals stellt der Verein bereits seit vielen Jahren Wohnmöglichkeiten zur Verfügung. Hier übernachten vor allem auswärtig lebende Familien aus Deutschland und dem Ausland während der stationären Behandlung ihrer an Krebs erkrankten Kinder. Die bisherigen Wohnungen werden allerdings fast ausschließlich als Schlafstätte genutzt, da die Häuser keine räumlichen Möglichkeiten für Begegnung und Austausch bieten. Daher sieht der Vereins es als große Chance an, mit dem Umzug an den Herdweg nicht nur die gewünschte Nähe zum neuen Olgahospital umzusetzen, sondern gleichzeitig neue Angebote für die Familien schaffen zu können. „Die Krebserkrankung eines Kindes ist eine enorme Belastung für jedes Familienmitglied und die Reaktionen der Betroffenen sehr unterschiedlich. Der eine möchte sich zurückziehen, der andere sucht Gesellschaft und Zerstreuung, ein anderer Rat und Trost. Ziel des neuen Familienhauses ist es, eine möglichst große Bandbreite dieser Bedürfnisse abzudecken und so mit einem „Zuhause auf Zeit“ einen Ort zu schaffen, an dem die betroffenen Familien möglichst viel Kraft tanken und Erholung finden“, so der Vereinsvorstand Stefan Nägele.

Im neuen Familienhaus wird es demnach weiterhin separate Schlafräume mit Bäder für die Familien geben, aber auch Gemeinschaftsräume wie Küchen, Wohn- und Aufenthaltsräume sowie gemeinsam genutzte Außenbereiche wie Balkon und Garten. In den Gemeinschaftsräumen sollen in Zusammenarbeit mit den medizinischen und psychosozialen Mitarbeitern der onkologischen Kinderstation gezielte Veranstaltungen für die Eltern stattfinden wie bspw. Gesprächskreise, kreative Beschäftigungen, gemeinsame Entspannungsübungen etc. Familien sollen hier aber auch unter sich sein, sich kennen lernen und austauschen können.

Am Mittwoch trifft sich erstmals ein neu gebildetes Kompetenzteam, bestehend aus Architekt,dem Chefarzt sowie psychosozialen Betreuern der onkologischen Kinderstation und Mitgliedern des Vereinvorstands, das für die Konzeption und Umsetzung des neuen Familienhauses verantwortlich zeichnen wird. Ebenfalls interdisziplinär werden weitere Projekte des Vereins besprochen und umgesetzt, darunter der Bau eines Geschwisterkindergartens und des „Raum der Stille“ am neuen Olgahospital.

Die ca. 1906 erbaute Immobilie am Herdweg verfügt über ca. 900 qm Wohnfläche – verteilt auf 3 Stockwerke – und ein ca. 1000 qm großes Grundstück. Der Kaufpreis beläuft sich auf 1,8 Mio. Euro; weitere 2,2 Mio. Euro werden für Umbaumaßnahmen zwecks barrierefreiem Zugang zum Gebäude, Sanierung, Bau einer Tiefgarage (gemeinsam mit der Diakonie) und Ausbau des Dachgeschosses veranschlagt. Einen Teil der Kosten wird der Verein durch den Verkauf der Liegenschaften in der Hasenbergstrasse sowie Vereinsvermögen decken können. Der Verein benötigt aber noch dringend Sponsoren und Spender für das neue Familienhaus (Spendenkonto: Sparda Bank Baden-Württemberg, Konto 77776, BLZ 600 908 00).

Neues Familienhaus im Herdweg

Klinikum Live, Ausgabe 3/2009, S. 4

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„Seit vielen Jahren stellt der Förderkreis Krebskranke Kinder e.V. Wohnmöglichkeiten für Eltern zur Verfügung, deren Kinder im Olgahospital stationär behandelt werden. Dieses Angebot soll erhalten bleiben, wenn das Olgahospital 2012 an das Katharinenhospital verlagert wird. Der Verein hat nun hinter dem Katharinenhospital, im Herdweg 15, ein rund 100 Jahre altes Gebäude mit großem Garten erworben.“ (…).